Auch wenn das Beantragen eines Visums für Russland, durch einen Dienstleister durchgeführt wird, sind Probleme nicht immer ausgeschlossen. Ein ungültiger Reisepass, unleserliche oder beschädigte Unterlagen, ungeklärte Eheverhältnisse und Kinder, die nicht die leiblichen Kinder sind, auch die fehlende Krankenversicherung für Russland, können alles Probleme darstellen, die die Beantragung des Visums erschweren.

In solchen Fällen werden die Konsulatgebühren dennoch fällig, da hier bereits eine Leitung erfolgte und lediglich abgelehnt wurde. Ein Neuversuch ist natürlich nach Einreichung der fehlenden oder geänderten Dokumente möglich. Wer unnötige Wartezeiten oder nervenaufreibende Dokumentenprobleme vermeiden möchte, der sollte im Vorfeld vor der Antragstellung des Visum für Russland darauf achten, dass alle Angaben stimmen, ausgefüllte Unterlagen vorliegen, sowie jegliche Nachweise.

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